Im November plante ich ein Trainingslager im Januar um möglichst nicht bei Minusgraden und Schnee trainieren zu müssen und mit einem guten Ausgangsniveau in die Crosssaison im Februar/März und die Vorbereitung für die Triathlon-Saison 2012 gehen zu können. Den Erwartungen gerecht wurde die kanarische Insel Fuerteventura, wo ich mich gerade am letzten (Entlastungs-)Tag vor der Rückreise auf dem Balkon des kleinen Apartements bei angenehmen 20°C sonne. Nicht ganz gerecht wurde meinen Erwartungen der bisherige Winter, so dass ich mich auf einen starken Umschwung in der kommenden Zeit einstelle.
Da ich nicht im Playitas sondern in einem kleinen von privat vermieteten Apartement im Fischerdorf Las Playitas mit Frank und Sascha untergebracht war, bezog sich mein Schwerpunkt auf das Radfahren und Laufen, da es im Playitas kein “öffentliches Schwimmen” gab. Täglich ging es für mich aufs Rad und so kamen ca. 1200km aufm Bock zusammen, was eine gute Grundlage für die nächste Zeit legen dürfte. Auch das Laufen wurde deutlich mehr als die Zeit zuvor, allerdings bin ich dabei immer etwas limitiert, so auch dieses Mal, schmerzte zum Ende doch mal wieder das Knie, was sich aber denke ich schnell wieder in den Griff bekommen lässt. Ergänzt wurde das alles durch umfangreiches Rumpfstabi-Training und das Training auf dem Airex-Kissen.
Fuerteventura meinte es gut mit uns – die meisten Kilometer auf dem Rad bin ich mit Bischi und Stefan gefahren und der für die Insel typische Wind hielt sich in Grenzen und so setzte sich der Puls nach einer erkältungs-bedingten etwas längeren Eingewöhnungsphase entsprechend und die Beine wurden stärker. Kein Tag ohne Sonne und angenehme Temperaturen, den ein oder anderen Espresso bei längeren Radausfahrten und ein sturzfreies Trainingslager: Life’s good.
Interessant war auch mal das drumherum hier zu erleben: am ersten Tag Einrollen sammelte mich eine kleine Gruppe mit einem gewissen Javier Gomez Noya ein, Training mit Max Longree wurde absolviert und Cervelo stellte im Playitas das neue Zeitfahrrad P5 vor, dass ich mir mit Herbert Karbel von Slowtwitsch fachsimpelnd aus der Nähe anschauen konnte. Nur der Tausch mit meinem alten Canyon Trainingsrad wollte nicht so ganz über die Bühne gehen…
Jetzt trinke ich noch meinen ca. dritten oder vierten Kaffee heute und werde mich nochmal aufs Rad schwingen um die letzten 2h lockeren Rollens über mich ergehen zu lassen. Dann kommt das Packen, welche Wonne! Und morgen geht es dann zurück ins kalte Deutschland…
Euch allen wünsche ich besinnliche Weihnachten und schließlich auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Jeder hat seine persönlichen Wünsche und gerade in der Vorweihnachtszeit habe ich dieses Jahr keinen typischen Advent erlebt sondern war zeitlich sehr eingespannt – um so mehr fallen bei der fehlenden Euphorie für das nahende Fest und dem Desinteresse an politischen Intrigen, über die man sich zu gerne aufregen mag, relativ viele persönliche Schicksalsschläge wie Arbeitslosigkeit, Krankheit, Stress oder Anderes im Bekannten- und Verwandtenkreis auf.
Gerade diesen Menschen wünsche ich eine schnelle Besserung ihrer Situation und uns allen für 2012 die beiden wichtigsten Güter der Erde: Gesundheit und Zeit.
…und dennoch wird schon wieder fleißig trainiert – wobei das alles doch noch eher unstrukturiert ist, aber ich bin ja eh kein Freund davon mir Gedanken über längerfristiges Training zu machen.
Die Zeit nach dem ICAN Mallorca habe ich aber auch fleißig genutzt: mehrmals war ich erkältet, habe erfolglos an diversen Cross-Duathlons teilgenommen, das Schwimmtraining immer noch nicht wirklich aufgenommen und die Leistungsdiagnostik auf dem Rad bei 280 Watt beendet.
Das ist aber das schöne, man hat noch genügend Zeit an seinen Schwächen, die einem in den vergangenen Monaten, Wochen und Tagen aufgezeigt wurden, zu arbeiten und das Training darauf hin abzustimmen. Zum Beispiel fahre ich zur Zeit – dem guten Wetter sei dank – recht viel Rad, plane auch ein Januar-Trainingslager. Zudem werden endlich diverse Dysbalancen in der Muskulatur angegangen um möglichst verletzungsfrei in die höheren Umfänge gehen zu können.
Dennoch bin ich mir etwas unschlüssig, was die neue Saison so ergeben kann – allerdings wird der Terminkalender mit 2-3 Mitteldistanzen, dem Liga-Programm, sowie mehreren Wettkämpfen mit dem Run²-Triathlonteam recht voll werden, so dass ich mir um das Füllen ebenfalls keine Sorgen machen muss.
Am Tag nach dem Rennen über die Mitteldistanz beim ICAN Mallorca geht es mir erstaunlich gut – kein Muskelkater, ausgeschlafen und fit. Aber das liegt nicht daran, dass ich mich nicht verausgabt habe…
Die spanische Gelassenheit und damit verbundene Unpünktlichkeit erlebte man hier in Palma schon an mehreren Stellen: angefangen von einer halbstündigen Verspätung beim Briefing samt mehrmaligem Ortswechsel, eine ca. 1h verspätete Öffnung des Bike Check-ins, ein gut 15min verspäteter Start der Langdistanz etc. pp.
Dennoch pünktlich ging es für uns ca. 300 Athleten über die Mitteldistanz ins Wasser. Ein Landstart, bei dem die Profis etwas Vorsprung bekamen, machten es mir leider unmöglich den Kontakt in die Spitzengruppe herzustellen, obwohl ich die ersten 200m sehr flott schwamm. So hakte ich mein Teilziel als erster aus dem Wasser zu kommen sehr schnell ab, konzentrierte mich auf mein Schwimmen und versuchte mich mit einem Auge zu orientieren, da die linke Brillenseite mit Salzwasser geflutet war und die Sonne recht tief stand. Mit Abstand auf die Spitze kam ich ans Ufer, duschte mir in Ruhe mein Auge aus und ließ es auch beim Wechsel gemütlich angehen.
Das Radfahren gestaltete ich taktisch eher unklug, versuchte schon zu Beginn mit Druck über die Hügel nach Lucmajor zu Fahren und überzog dabei gewaltig, was diverse Blicke auf die Pulsuhr bestätigten. Dennoch versuchte ich das höhere Tempo aufrecht zu erhalten, musste dann aber nach ca. 60km etwas zurückstecken und konzentrierte mich gerade zum Ende auf eine gescheite Verpflegung um nicht vollkommen ausgeknockt auf die Laufstrecke zu gehen. Nur knapp über meiner ursprünglichen Zeitvorgabe (2:20) und dafür aber deutlich unter der vom Donnerstag korrigierten Zeitplanung (2:30) kam ich ins Radziel und wechselte in die Laufschuhe.
4:00/km wollte ich so lange wie möglich durchhalten und die Frage die sich mir im Training ständig stellte: wie lange kann man das durchhalten, wenn der längste Lauf gerade mal 70 Minuten dauerte. Die Antwort war bei diesen Bedingungen sehr klar: nicht sehr lang! 30°C im Schatten ohne Schatten sind nicht unbedingt mein Wetter, aber zusätzlich wurde mir die spanische Gelassenheit und damit verbundene Unpünktlichkeit zum Verhängnis. An der ersten Verpflegungsstelle nach ca. 3km gab es noch gar nichts, die 2. Verpflegungsstelle war zumindest schon aufgebaut jedoch war in keinem der Becher ein Tropfen Flüssigkeit. “No Agua!” Nach 8km bekam ich den ersten Schluck Wasser vom Veranstalter, aber da war die Messe schon gelesen, mein Tempo schon auf ca. 4:20/km gefallen. Auf dem Weg zur Kathedrale von Palma fiel auf, dass ich nicht der einzige war mit diesen Problemen und somit mein gewünschter Platz in den Top10 noch möglich ist – doch wenig später ging trotz Cola und UltraSports GelChip der Ofen bei mir aus. Ich wurde ständig langsamer und joggte die letzten 5 Kilometer nur noch mit einem Schnitt von etwa 5:00/km – weit weg von dem trainierten Tempo. Dennoch passierte nicht mehr viel, 2 Athleten überholten mich noch, ein Athlet stand mit Krämpfen am Wegesrand und ich lief “ungefährdet”, allerdings auch ohne Kontakt zu vor mir liegenden Athleten die letzten Kilometer als Gesamt 14. ins Ziel.
An sich ist diese Veranstaltung sehr zu empfehlen: kurze Wege, Flughafen-Shuttle vom Veranstalter, ein gewisses Urlaubsfeeling, keine anspruchslosen Strecken und mit etwas Routine vom Veranstalter eine wirkliche Alternative zum Ironman- und Challange-Zirkus. Unwahrscheinlich ist es nicht, dass ich nächstes Jahr erneut hier starte – zunächst werde ich aber wohl in Linz meine nächste Mitteldistanz absolvieren, denn ich denke zu einem Großteil ist auch die 2 1/2 jährige Abwesenheit von längeren Rennformaten Schuld an meinem Lauf-Einbruch.
Was erzählt er denn jetzt wieder für einen Unfug? Tja, ich bin zZt. in einer wichtigen Phase vor einem größeren Wettkampf: dem Tapern. Dabei wird im Training kein umfangreicher Formaufbau mehr betrieben, sondern der Körper auf den Tag X vorbereitet – kürzere intensive Einheiten lassen viel Platz um sich zu erholen aber gleichzeitig auch die letzten versteckten Reserven zu mobilisieren, die ein gutes Abschneiden im Wettkampf möglich machen sollen.
Während dieser Taperphase ist es jedoch normal, dass sich die Einheiten sehr schwer anfühlen – eben durch diese Unannehmlichkeiten musste ich vor allem die letzten zwei Wochen gehen. Aber dennoch konnte ich meine Trainingsziele immer noch erreichen – bis auf das Schwimmen, das etwas zurückstecken musste, weil ich ein kleines Zwacken in der Schulter verspürte, was ich nicht zwingend verschlimmern wollte.
Aber dennoch befinde ich mich in einer ziemlich guten Schwimmform – gestern war der Regionalliga-Abschluss in Remagen/Sinzig (Rheinland-Pfalz). Dort konnte ich nach anfänglichen Schwierigkeiten durch meine schlechte Startposition auf der Fähre, von der gestartet wurde, einen bequemen, zügigen Rhythmus finden und als 9. insgesamt den Rhein verlassen. 2,8km rheinabwärts gingen in etwa genauso schnell rum wie 1500m im offenen, ruhigen Gewässer, da der Rhein teilweise 5m/sec. Flussgeschwindigkeit aufweist.
Der Wechsel von mir ging relativ schnell, allerdings half ich noch einem Team-Kollegen aus seinem Neoprenanzug, da er mit seinem Beinabschluss zu kämpfen hatte – kann halt nicht jeder den Tri11 Red tragen… Obwohl: jeder sollte das tun!!
Die Radstrecke war leicht profiliert – keine wirklich steile Steigungen aber nach kurzer Anfahrt ging es stets im Wechsel hoch oder runter, Flachpassagen waren Mangelware. Allerdings kam ich damit sehr gut zurrecht – ob das daran lag, dass kürzlich mein Rad bei Peter von BikeRite gewartet wurde und er einiges machen musste um es wieder leichtgängig zu machen oder aber wirklich so langsam aber sicher die erwünschte Form für den ICAN Mallorca kommt, lasse ich mal offen. Das weiß ich dann am nächsten Wochenende zu berrichten. Ärgerlich war wieder mal die Unfairness mancher Sportskammeraden und die – leider muss ich das so direkt sagen – Unfähigkeit der anwesenden(!) Kampfrichter des RTV: auf der eigentlich etwas selektiveren Radstrecke kam es zu Gruppenbildungen, die teilweise 25km zusammen fuhren, eine eigene Gruppendynamik wie in einer Ausreißergruppe der Tour entwickelten, von Kampfrichtern begleitet wurden, deren einziges Eingreifen darin bestand, einen Athleten drauf hinzuweisen, dass die Startnummer auf den Rücken getragen werden musste und weder ermahnte noch überfällige Zeitstrafen verhängte. Ich durfte mir dieses Schauspiel von 2 größeren Gruppen in sicherer Entfernung ansehen und fühlte mich zunehmend verarscht (um es salopp auszudrücken).
Da ich mein eigenes Rennen gefahren bin ging ich nach 44km auf dem Rad auf die abschließende Laufstrecke und war dann nicht mehr ganz so fit und erholt wie nahezu alle anderen Athleten in meiner Region. Somit konnte ich noch zu Beginn ca. 5 dieser unfairen Athleten einsammeln, aber dann nicht mehr zulegen um auf den abschließenden 10,5km-Lauf das gesamte “Lutscher-Pack” einzusammeln, wie es mir im Westerwald besser gelungen war.
Im Ziel war ich dann als 21. Athlet und als 13. der Regionalliga-Wertung. Eine etwas bessere Platzierung wäre erwünschenswert gewesen, aber an diesem Tag war es wohl das Optimum.
Zuvor hatte ich in diesem Blog fälschlicher Weise die Wertungen der Regionalliga in Frage gestellt – dort war soweit alles korrekt, Marpingen unangefochten 1., Montabaur verdient 2. und wir von der Eintracht eben 3.! An dieser Stelle bitte ich dafür um Entschuldigung.
In den vergangenen Wochen habe ich mir nochmal gut den Stecker gezogen. Der Frankfurter City Triathlon war der Wettkampf nach der ersten Belastungswoche, dann folgte nochmal eine sehr umfangreiche und intensive Woche um dann zum krönenden Abschluss kurz intensiv zu trainieren und für 2 Wettkämpfe an einem Wochenende sich vorzubereiten.
Der erste Wettkampf war im Westerwald der 3. Wertungswettkampf der Regionalliga, dort belegten wir als Team einen guten 2. Platz und werden wohl als Viezekusen die Saison beenden, da Marpingen wieder nicht zu bezwingen war… Ein Bericht vom Wettkampf steht auf der Eintracht Homepage: [KLICK]
Tag darauf ging es dann bei meinem Heimatrennen am Twistesee an den Start – das Wetter war leider nicht mehr ganz so schön, aber die Abkühlung durch den Dauerregen finde ich angenehmer als Hitze und Schwüle. Gut startete ich und konnte sehr locker schwimmen um dennoch als erstes meinem Tri11-Neoprenanzug zu entschlüpfen. “21 Tief” stoppte meine Mutter per Hand, was mich auf exakten 1500m mit dem Vorprogramm der vergangenen Wochen sehr zufrieden stellte. Geplant war auf dem Rad richtig Druck zu machen doch meine Oberschenkel waren schon nach wenigen Kilometern zu: schwer, verkrampft, fest, nicht leistungsbereit. So spulte ich mehr schlecht als recht den Radpart ab und statt relativ locker zu laufen wie geplant versuchte ich sehr hart anzulaufen. Letzteres ging sehr gut und für die Höhenmeter und eine fast 11km lange Strecke konnte ich noch solide unter 43 Minuten laufen. Nichts berauschendes, aber ok.
Verganene Woche legte ich dann vermehrt die Beine hoch, absolvierte samstags noch den Hazelman und bereite mich mental auf die kommenden 3 Wochen vor. Dies war auch bitter nötig, da ich schon ziemlich geschlaucht von dem August-Programm war. Jetzt heißt es schnell seinen Rhythmus wiederzufinden und nochmal alles geben um den selbstgesteckten Zielen in dieser Saison nicht hinterherzuhinken.
Irgendwie habe ich mich heute selber überrascht. In allen 3 Disziplinen.
Klar, ich hab zuletzt gut trainiert und recht umfangreich, allerdings mich auf den Wettkampf nicht im Speziellen vorbereietet, bzw. normal die Woche trainiert und auch 2 Stunden Schlaf vor so einem Wettkampf sind nicht zwingend leistungsfördernd – allerdings gibt es ja Dinge abseits des Sports, die wichtiger sind. Ziemlich viele sogar.
Das Schwimmen im Langener Waldsee fand bei ca. 23°C ohne Neoprenanzug statt, das liegt mir aber, so ein Neoprenanzug gibt ja immer einen gewissen Druck auf den Brustkorb und da hab ich ja gerne meine Probleme mit der Atmung/Belastungsasthma. Schnell fand ich meinen Rhythmus und konnte mit Druck in der Hand schwimmen – ein Gefühl, was ich die letzten Wettkämpfe nie genießen konnte. Einziges Manko beim Schwimmen und auch im Verlauf des späteren Wettkampfs: ich startete in der letzten Startgruppe um gemeinsam mit den Run²/RunnersPoint-Athleten starten zu können. So schwamm ich auf die langsameren, teils Brust schwimmenden Athleten und Athletinnen der vorigen Startgruppen auf und konnte mich im Slalomschwimmen üben, was aber dennoch gut klappte. Die Schwimmstrecke war – auch ersichtlich aus den Zeiten der schnellsten Athleten – sehr lang und dürfte bei geschätzten 1700 oder 1750m liegen. So liest sich die erreichte Zeit von knapp unter 25min langsamer als sie in Wirklichkeit war. Durch die Gegebenheiten kann ich sie aber auch nicht einschätzen und sagen, ob mein momentaner Trainingsaufwand im Becken dazu passt.
Das Radfahren ist ja bekanntlich meine schwächste Disziplin, allerdings konnte ich dort heute ständig – abgesehen von ein paar Krämpfen in der zweiten Runde – gut Druck in die Pedale geben. Die Verpflegung passte, die Überholvorgänge und Kurven hinter langsameren Athleten machte das Fahren nochmal etwas nervenaufreibender aber ich hatte mächtig Spaß auf dem einzigen Rad weltweit, das die Stunde in 55 Minuten zurücklegt (Ja, ich klaue den Spruch bei Herrn Renko – egal! ). Der Schnitt sollte so bei etwa 40km/h gelegen haben, die Wege in den Wechselzonen waren eben auch sehr lang, was bei der Masse an Startern ja auch nicht verwundert.
Laufen – das war bis vor kurzem mit ständigen Schmerzen verbunden, gerade die Wettkämpfe brachten mich ständig an die Grenze des Ertragbaren. Aber meine Shinsplints scheinen tatsächlich der Vergangenheit anzugehören und ich war doch erstaunlich flott unterwegs, zumal ich bisher nur ein Minimum an Geschwindigkeit ins Training einbauen konnte. So überraschte ich mich mit einer “tiefen 37″ für diesen winkligen Stadt-10er selber. Yay!
Der heutige Wettkampf war für mich verdammt wichtig was das Resultat und den damit verbundenen Aufwand betrifft – Kosten-Nutzen sind dort nämlich mehr als effizient und ich denke bei einer gescheiten Wettkampfvorbereitung (Tapern, Ernährung, Schlaf) dort noch deutlich mehr geht. Und das fühlt sich grad sehr gut an und gibt mir genug Motivation für die kommenden Wettkämpfe und das Training.